Presse

#IslamnichtgegenTerror! -- Moslems verweigern erneut Distanzierung vom islamischen Terrorismus

Haben sie ihr eigenes Motto nicht verstanden? 

Unter dem mißverständlichen Hashtag #nichtmituns fanden sich bereits vor einer Woche in Köln nur wenige hundert statt der angemeldeten 10.000 Teilnehmer zu einer Demonstration gegen moslemische Attentate ein.

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24. Juni 2017

Presse

Migranten auf Raubzügen

In der Nacht zu Samstag kam es in unserer Stadt zu einer Reihe von Verbrechen durch sogenannte Südländer, arabisch Sprechende oder nach neuer Sprachregelung schlicht "Männer", bei denen es sich praktisch immer ebenfalls um Merkels Gäste handelt:

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24. Juni 2017

Woher der Terror kommt Teil II -- Moslems in Deutschland verweigern eine Distanzierung vom Islamismus

Was zu erwarten war, hat sich heute in Köln erschreckend deutlich bestätigt: 

statt der angekündigten (nur) 10.000 moslemischen Demonstranten verloren sich lediglich ein paar hundert Teilnehmer auf der groß propagierten Veranstaltung. Auf Bildmaterial erkennt man außerdem einen nicht geringen Anteil deutschstämmiger Antiterror-Marschierer.

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17. Juni 2017


Presse

Keine Toten durch Ertrinken bei Überfahrtversuchen

DIe Australier feiern knapp drei Jahre nach Eröffnung der No-Way-Kampagne ihren großen Erfolg. Seit 2014 ist kein einziges Schlepperboot mit illegalen Einwanderern mehr an Australiens Küsten gelandet. Auf hoher See wurde eine verschwindend geringe Zahl von Booten zur Umkehr gezwungen, niemand ist seit 2013 bei den riskanten Überfahrtversuchen ertrunken.

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14. Juni 2017

Presse

ISIS made in Germany -- deutsche Sozialkassen finanzieren Terrorsippe

Jeder Bezieher von Sozialleistungen muss normalerweise seine Bedürftigkeit nachweisen und sich regelmäßig bei den zuständigen Ämtern persönlich einfinden.

Das gilt wohl nicht, wenn eine ganze Familie als Terroristen nach Syrien geht, dann wird munter und ungehindert über ein Jahr lang weiterkassiert:

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12. Juni 2017

Presse

Nicht nur unsportlich: woher der Terror kommt

Seit den Terrorangriffen vom 11.09.2001 vermisst die Welt eine glaubhafte und entschlossene Distanzierung aller Moslems von den Taten ihrer Extremisten. Auch nach allen Anschlägen in europäischen Städten blieben die muslimischen Gemeinden allenfalls gleichgültig, vermeintliche Protestkundgebungen bestanden immer nur aus einer Handvoll islamischer Einzelpersonen, die die radikalisierten Täter nachträglich zu "Nicht-Moslems" erklären wollten.

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9. Juni 2017

Presse

Kritische Phasen -- Stromnetz auch im vergangenen Winter mehrfach vor dem Zusammenbruch

Erneut stand die deutsche Stromversorgung in der letzten Winterperiode zwischen Dezember und Februar wiederholt kurz vor dem Versagen. Der Netzbetreiber Amprion teilt heute mit, dass im Zeitraum häufiger große Mengen elektrische Energie für Frankreich und Belgien bereitgestellt wurden. Gleichzeitig erweist sich der alternative Energiesektor als völlig ungeeignet, stabil und ausreichend Strom zu produzieren. Verschiedene konventionelle Kraftwerke mußten einspringen.
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/deutsches-stromnetz-in-einem-kritischen-zustand-15052863.html

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9. Juni 2017

Fraktion , Anträge

Altparteien lehnen mehr Sicherheit im Rathaus ab

Obwohl voraussichtlich der Oberbürgermeister das letzte Wort zu den von der AfD-Fraktion geforderten Absicherungsmaßnahmen haben wird, votierten alle anderen Parteien in der Abstimmung bereits gegen jede Verbesserung.
So bleiben die Beschäftigten und Besucher weiterhin ohne den zusätzlich geforderten Schutz.

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9. Juni 2017

Presse

Zynische Relativierungen und gleichgültige Plattheiten:

Wieder reagieren insbesondere Politiker der deutschen Altparteien auf die jüngsten islamischen Attentate mit zynischen Relativierungen und gleichgültigen Plattheiten: 

von Innenminister de Maiziere hört man, daß der Terror in London gar "keine neue Dimension erreicht hat, und wir wohl auf lange Zeit mit dem Terror werden leben müssen". Dies von einem Minister, der die Terrorbekämpfung endlich als seine Hauptaufgabe begreifen müßte.

www.gmx.net/magazine/politik/terror-london/london-festnahmen-terroranschlag-32360752

Justizminister Heiko Maas reagiert nur mit einem banalen "unsere Gedanken sind bei unseren britischen Freunden". Er nennt die Angriffe zwar erschütternd, wirkt aber selbst nicht sonderlich erschüttert. Für ihn war in den letzten Wochen die Zensur von mißliebigen Internetkommentaren viel wichtiger, deshalb wird er schnell wieder zu seinem Tagesgeschäft übergehen, wie seine etablierten Politikerkollegen auch.

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4. Juni 2017