Kommunale und schulische Jugendarbeit als politischer Auftrag der 68er

Stefan Wirtz
14. Februar 2017

Seit mehr als 40 Jahren bahnt sich die Ideologie der 68er-Generation auf dem selbst ausgerufenen "Langen Marsch durch die Institutionen" ihren Weg durch unsere Gesellschaft.

Die entstandenen linksgrünen Verflechtungen durchsetzen inzwischen alle Bereiche einer Gemeinschaft, welche dadurch immer mehr den Blick auf ihren eigentlichen Kern und wesentliche Werte verliert. Wie von langer Hand geplant, verschwindet allmählich die normale Familienstruktur als Zentrum jeglichen gesellschaftlichen Zusammenhaltes, und wird ersetzt durch vermeintlich "soziale", tatsächlich aber sozialistische, übergeordnete Fremdbestimmung.

In einem sehr interessanten Vortrag hat unser Gastreferent Jens Krause aus dem Kreisverband Harburg den linksideologischen Zugriff auf unser Schul- und Bildungswesen beleuchtet. Er hat einfache Methoden aufgezeigt, mit denen jeder die inzwischen sehr weitreichenden Vernetzungen der 68er-Doktrin in Pädagogik, Universitäten, Ämtern und Gesetzgebung entlarven kann. Außerdem stehen zur Bekämpfung der Linksideologie noch immer maßgebliche gesetzliche Regelungen zur Verfügung, die man nutzen kann. Mit einfachen Mitteln könnte so der weitere Verfall unserer Gemeinschaft, auf die wir alle angewiesen sind, aufgehalten werden.