Willkommen auf den Seiten der AfD Braunschweig

Spendenaufruf

Wir alle haben ein gemeinsames Ziel: Die AfD muss 2017 mit einer möglichst starken Fraktion in den Deutschen Bundestag einziehen! Denn Deutschland braucht eine Partei, die sich konsequent der verantwortungslosen Politik dieser Kanzlerin und ihrer Bundesregierung entgegenstellt. Wir stehen als einzige ernstzunehmende Kraft für einen grundsätzlichen Politikwechsel in den für die Zukunft unseres Landes besonders relevanten Fragen:

Asyl, Einwanderung, Islam und Identität, EU und EURO-Rettung, Schutz und Sicherheit der Bürger, Zukunft für unsere Kinder und Familien.

Um das zu schaffen, haben wir einen professionellen Wahlkampf zu führen – und der kostet Geld.

Deswegen benötigen wir dringend Ihre Unterstützung: 

Bis zum 31. Dezember 2016 müssen wir 2 Millionen Euro Spenden sammeln. Nur wenn wir das gemeinsam bis Jahresende schaffen, erhalten wir – wie die anderen Parteien auch – zusätzliche Mittel aus der staatlichen Teilfinanzierung. Ob 10, 50, 100 Euro oder eine andere Summe – jeder Betrag bringt uns dem großen Ziel ein Stück näher. 

Sie können direkt an den Kreisverband Braunschweig spenden, indem Sie Ihre Spende auf das folgende Konto bei der Commerzbank überweisen:

IBAN: DE77 2704 0080 0544 4013 00

Bitte geben Sie auf der Überweisung Ihre genaue Anschrift an, damit die Spende korrekt zugeordnet werden kann. Sie erhalten zu Beginn des folgenden Jahres von der AfD eine Spendenbescheinigung, die Sie zusammen mit Ihrer Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt einreichen können.

oder mit wenigen Klicks über PayPal spenden:

20 €
50 €
100 €
200 €

 

Sollten Sie lieber an den Bundesverband spenden, oder auch durch eine Plakatspende unsere Präsenz in den Städten verbessern wollen, können Sie dies gerne über die Webseite

http://afdspenden.de/

tun.

So profitieren wir 3-fach von Ihrer Spende:

  • Die Spende selbst, die der Partei zur Finanzierung des Wahlkampfes zur Verfügung steht
  • Die Mittel, die wir dafür aus der staatlichen Teilfinanzierung erhalten
  • und die Steuerersparnis bei Ihrer nächsten Steuererklärung

Bürgerforum

Einmal im Monat findet ein öffentliches Bürgerforum im Gemeinschaftshaus Broitzem, zu dem jeder herzlich eingeladen ist, statt. Die Termine finden Sie hier: Termine

Wir laden sehr herzlich zu unserem nächsten öffentlichen Forum im Dorfgemeinschaftshaus Broitzem ein, die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr, Steinbrink 14a.

Volkstrauertag

Ein Volk, das seine Toten ehrt, ehrt sich selbst und überwindet die Vorurteile von Gefühllosigkeit und Barbarentum, die eine ganze Welt gegen uns schleudert.

Ein Volk, das seine Toten ehrt, wird daraus neue Kraft schöpfen, in schwerer Zeit voll niederdrückender Sorge den Weg zum neuen Leben zu suchen.

Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch die Toten zu ehren, Verlorene zu beklagen, bedeutet die Abkehr vom Haß, bedeutet die Hinkehr zur Liebe, und unsere Welt hat die Liebe not;

wo rauher Materialismus immer weitere Kreise zieht, wo Reichtum und Gewinn oft mehr gilt als Würde und Arbeit, da ist es zur Einkehr Zeit, und wo könnten wir die Selbstbesinnung eher finden als im Gedanken an den gemeinsamen Verlust.

Selbstbesinnung und Einkehr für den Einzelnen, für ein Volk, für die Menschheit.

(Teil der Rede von Reichstagspräsident Paul Löbe (SPD), 1922 zum ersten Volkstrauertag)

 

 

AfD Landesparteitag 17./18.09.2016

Schon wenige Tage nach der äußerst erfolgreich verlaufenen Kommunalwahl traf sich die niedersächsische AfD am vergangenen Wochenende zu ihrem zweitägigen Mitgliederparteitag in Hannover. Natürlich wurden zunächst die erreichten Resultate ausgiebig gewürdigt und die Leistungen aller Wahlkämpfer hervorgehoben. Besonders erwähnenswert war dabei die Tatsache, dass die Alternative für Deutschland bei jetzt 2.300 Mitgliedern insgesamt 700 Kandidaturen für alle bedeutenden Kommunalparlamente anmelden konnte. Die Aktivität und persönliche Einsatzbereitschaft der AfD-Mitglieder liegt damit deutlich über der aller Altparteiangehörigen.

Anschließend konnte die sehr zahlreich anwesende Parteibasis in konzentrierter Arbeit viele personelle Ergänzungen vornehmen sowie die Landessatzung an einigen Stellen verbessern. Zwischen zahlreichen Wahlgängen und Beschlüssen blieb aber auch immer wieder Zeit für ausgiebige Beratungen und engagierte Diskussionen. Rechtzeitig vor den mit Spannung erwarteten Wahlergebnissen aus Berlin endete der Landesparteitag am späten Sonntagnachmittag.

Danke Braunschweig!

Wir danken allen, die die AfD Braunschweig gewählt haben, und natürlich allen Unterstützern und Förderern unseres Wahlkampfes.

Während andere Braunschweiger Parteien sich über geringe Umverteilungsgewinne freuen oder gar mit klaren Verlusten noch zufrieden sind, steigt die AfD auf Anhieb zur viertstärksten Kraft auf.
Somit liegt das Ergebnis des Kreisverbandes genau im sehr erfreulichen landesweiten Trend.
Einige Einzelergebnisse in den hiesigen Wahlbereichen zeigen die AfD sogar mit dem drittstärksten Ergebnis.

Dagegen sind CDU und SPD landesweit in großer Zahl enttäuschte Wähler verloren gegangen, die sich von der etablierten Politik nicht einmal mehr auf kommunaler Ebene richtig vertreten fühlen.
Braunschweigs CDU stürzt in Merkels Gefolgschaft sogar auf einen historisch niedrigen Wert ab.

Die AfD ist eine demokratische Größe, welche niemand mehr ignorieren kann, daher werden wir vernunftorientiert die Umsetzung unserer Ziele verfolgen.

SPD-nahe Presse greift zu verzweifelten Maßnahmen

Jetzt werden auch die Wähler der AfD als "Rassisten" gebrandmarkt! Spiegel TV Video

Der Stadtelternrat Braunschweig lehnt die Einführung von Gebetsräumen in Schulen ab

Die AfD Braunschweig unterstützt ohne Einschränkungen den Protest des Stadtelternrats.

Durch die Planungen für einen Staatsvertrag mit wenigen, in keiner Weise legitimierten Islamverbänden, teils unter direkter Kontrolle fremder Regierungen, beweist die herrschende Altparteienpolitik erneut ihre völlige Bürgerferne. Statt die Interessen der Mehrheit wahrzunehmen, verirren sich alle etablierten Parteien in den eigenen Ideologien und Wunschvorstellungen, und setzen die sogenannten Verhandlungen nur aufgrund wahltaktischer Gründe für kurze Zeit aus. In Wahrheit erweist sich dieses Vertragswerk immer mehr als Forderungskatalog der Gegenseite (Verbände DITIB, Schura und Alevitische Gemeinde), den man anscheinend noch vor kurzer Zeit eiligst zu erfüllen beabsichtigte. Das Land Niedersachsen wollte sogar die muslimischen Verbände mit jährlich 100.000€ bezuschussen.

Wir fragen: 
auf welcher Rechtsgrundlage möchte die Landesregierung einen vor allem unser Bundesland bindenden Vertrag mit einem Bruchteil einer formell gar nicht organisierten Religionsgemeinschaft abschließen?
Welchem Volk fühlen sich die beteiligten Parteien eigentlich verpflichtet?
Aus welchem Grund soll eine unserem Land und unserer Kultur zutiefst fremde Glaubensgemeinschaft mit Sonderrechten ausgestattet werden, die alle anderen Religionen weder hier noch in den Ursprungsländern des Islam in Anspruch nehmen könnten?

Sämtliche Erfahrungen beweisen bisher, wie wenig in dieser Religion der Toleranzbegriff selbst dann gilt, wenn solche Sonderrechte versuchsweise großzügig gewährt wurden.

Wir fordern daher die eindeutige Trennung von Staat und Kirche im öffentlichen Raum; Religionsausübung als persönliches Menschenrecht muss Privatsache sein und bleiben. Vor allem dürfen religiöse Einstellungen und Bräuche niemals die Grundrechte des Einzelnen beschränken, oder oberhalb unserer Regeln und Gesetze stehen. Dies gilt ausdrücklich für jede Art der angeblich vorgeschriebenen Verhüllung, aber auch für nach unserem Gesetz illegale Verheiratungen von Minderjährigen, selbst wenn dies im Herkunftsland legal sein sollte.

Ein Staatsvertrag mit in keiner Weise autorisierten Vereinen wäre nichtig, entsprechende Verhandlungen sind endgültig zu beenden. In solchen grundlegenden Fragen ist zunächst die Bevölkerung inhaltlich vollständig zu informieren. Eine Volksabstimmung, mindestens aber eine verbindliche Volksbefragung, ist anschließend absolut notwendig und unverzichtbar.

Stellungsnahme Stadtelternrat der allgemein- und berufsbildenden Schulen in Braunschweig

Aktuelle Sicherheitslage in Deutschland

Angesichts der sich akut häufenden, äußerst ernsten Vorfälle fordert die AfD die Bundesregierung eindringlich auf, ihre Pflicht zu erfüllen und die Sicherheitslage in Deutschland durch effektive Grenzkontrollen sowie die Rückkehr zu den Dublin-Abkommen in einem ersten Schritt wenigstens zu stabilisieren. Weitere Schritte wie die sofortige, konsequente Abschiebung Straffälliger müssen zwingend folgen.

Eine verantwortungsvolle Regierung darf nicht zusehen, wie unter der herrschenden Ideologie eines gefährlichen "Multikulturalismus" die innere Sicherheit und die innere Ordnung Deutschlands mehr und mehr zugrunde gehen. Tag für Tag kommen weiterhin Menschen über die offenen Grenzen zu uns, die bereits aufgrund ihrer kulturellen Prägung unweigerlich ein enormes Konfliktpotential in unsere Gesellschaft hineintragen. Auch dass sich Terroristen unter dem Migrationsstrom befinden, kann nicht ausgeschlossen werden.

Sollte die Regierung sich um eine klare Haltung in dieser Frage drücken, so macht sie sich automatisch mitschuldig an den Verbrechen, die leider erwartungsgemäß zukünftig noch stattfinden werden.

Niemand, auch nicht Kanzlerin oder Regierung, dürfen sich über Recht und Gesetz stellen. Die Politik der Regierung, die von der AfD seit Jahr und Tag kritisiert wird, erweist sich in diesen Tagen eindeutig als größte Bedrohungslage für Deutschland und Europa seit dem Ende des Kalten Krieges.

Fernab parteipolitischen Kalküls ist jetzt für die Regierung der Moment gekommen, Verantwortung zu übernehmen, den Amtseid ernst zu nehmen.

Frau Merkel, ändern Sie Ihren Kurs, sofort und konsequent. Werden Sie dadurch Ihrem Amtseid und Ihrer historischen Verantwortung vor den Menschen, vor Deutschland und Europa gerecht. Wer jetzt versagt, versündigt sich an unser aller Zukunft.

Steffen Königer zum Genderwahnsinn. AFD im Landtag

Wohin der Genderwahnsinn führen kann zeigt uns hier sehr eindrucksvoll Steffen Königer von der AfD-Fraktion in Brandenburg.
Danke dafür!

Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD

Beschmierte Hauswände, abgefackelte Autos, Gewaltandrohungen, Hetzjagden, ... die Straftaten gegen AfD-Einrichtungen und Mitglieder nehmen immer weiter zu. Nun könnten sich die Hinweise verdichten, dass Straftaten gegen die AfD auch durch Projekte, die indirekt staatlich gefördert sind, verübt werden.

Unter der Familienministerin Schwesig wurde die Extremismusklausel (auch Demokratieerklärung; eine schriftliche Erklärung, sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung zu bekennen und Sorge dafür zu tragen, dass Partnerorganisationen sich ebenfalls zu den Zielen des Grundgesetztes verpflichten Wikipedia: Extremismusklausel), die Amtsvorgängerin Schröder eingeführt hatte, wieder abgeschafft. Dies könnte sich nun als Fehler entlarven.

welt.de: Antifa-Gewalt: Angriffe gegen AfD-Politiker häufen sich

AfD-Grundsatzprogramm für Deutschland

Das Programm der Alternative für Deutschland ist online und kann unter dem folgenden Link eingesehen werden: Grundsatzprogramm AfD

Asyl für die Falschen?

Mehrere Menschenrechtsorganisationen beklagen anhaltende Gewalt gegen Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften.
Sicherheitspersonal und muslimische Flüchtlinge sollen für die Übergriffe verantwortlich sein.

FAZ | Studie zu Flüchtlingsheimen: Bis zu 40.000 Nicht-Muslime drangsaliert

Erneute Bestätigung: Die AfD ist keine rechtsextremistische Partei

"Die AfD ist aus unserer Sicht derzeit keine rechtsextremistische Partei", wiederholt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen in einem Interview am 9.4.16. mit der "Welt am Sonntag". Mit dieser deutlichen Aussage spricht er sich gegen eine Überwachung der Alternative für Deutschland aus, da es keine Anhaltspunkte gibt "dass die Partei die Voraussetzungen erfüllt, um Beobachtungsobjekt des Bundesverfassungsschutzes zu sein."

Bereits in einem Interview mit dem "Hamburger Abendblatt" vom 14.11.2015 hat er klargestellt, dass die AfD vom Verfassungsschutz nicht als extremistisch eingestuft wird (Anmerkung: Gleiches gilt für die Pegida). Die AfD sei auch keine Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung.

Dennoch haben permanent auf Bundesebene insbesondere SPD-Politiker, wie Sigmar Gabriel (Parteivorsitzender), Ralf Stegner (Stellvertreter), Yasmin Fahimi (Gewerkschaftlerin und beamtete Staatssekretärin) oder Heiko Maas (Justizminister), die AfD wider besseren Wissens monatelang diffamiert. Zuletzt auch die DIE LINKE-Politikerin Katja Kipping (Parteimitvorsitzende).

Insbesondere der Justizminister steht nicht über dem Grundgesetz. Er ist zur Neutralität verpflichtet, hat die Wahrung der Grundrechte sicherzustellen und die Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG) ebenso zu schützten wie die Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG). An allgemeinpolitischen Debatten dürfen sich Minister nur beteiligen, wenn sie sich ausdrücklich in ihrer Position als Parteipolitiker äußern (BVG).

Ebenso auf kommunaler Ebene: Unter "Politische Fragestellung des Monats: Wie umgehen mit der AfD" (03/16 subway-magazin) vereinte der Redakteur Nils-Andreas Andermark alle Braunschweiger Parteien noch schnell vor den Landtagswahlen zur eigentlich bereits verbotenen Meinungsmache. Alle nennen bzw. assoziieren die AfD als "(in Teilen) rechtsradikal, nazi-nah, Rattenfänger, rechts außen, Bedrohung der Demokratie, kleingeistig, menschenverachtend".

Das politische Establishment der amtierenden Parteien darf sich nicht über die zunehmende Abwahl wundern, wenn es den Volkswillen permanent mit Füßen trampelt. Um nur einiges zu nennen:

  • 69% sind beunruhigt über die Verhältnisse (Grundstimmung)
  • 60% sind mit der Asyl- u. Flüchtlingspolitik unzufrieden
  • 63% der Bürger halten eine Obergrenze für richtig
  • 60% sorgen sich über eine zunehmende Kriminalität
  • 57% sorgen sich über eine zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt
  • 54% der Bevölkerung meinen: Wir schaffen es nicht, die Flüchtlinge erfolgreich zu integrieren
  • 50% sind besorgt über den zunehmenden Einfluss des Islams
  • die Vereinbarungen mit der Türkei werden von fast 50% als schlecht bewertet
  • über 50% der AfD-Wähler sagen, "die AfD nennt die Dinge beim Namen"

So ist es wohl mehr als nachvollziehbar, dass sich die AfD positioniert als demokratische Volkspartei aus der Mitte der Bevölkerung zur natürlichen Nachfolge der CDU.

Wollen die Deutschen eine 4. Amtszeit der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel?
Mit "Nein" stimmten: 45% der Westdeutschen und 56% der Berufstätigen. Alle jüngeren Altersgruppen unter 65 Jahren stimmten entweder ausgewogen oder klar gegen eine erneute Verlängerung der Amtszeit.

Im Gegensatz dazu gewinnt sowohl die AfD als Volkspartei in der Bevölkerung weiter an Zustimmung (+3 Prozentpunkte auf 14%) - in Ostdeutschland schon 19% lt. aktueller Umfrage des ZDF-Politbarometers, als auch die Person Dr. Frauke Petry als Parteivorsitzende (+1) auf 12%.

Ob man daraus schon die Alternative "Petry for President?" positionieren kann, zumal sich Angela Merkel zurückhaltend gibt, zeigt die mittelfristige Zukunft.

Entwurf eines Grundsatzprogramms

Im Folgenden der Link zu der offiziellen Version des vorläufigen Parteiprogramms der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes, das am 30.04/01.05 beim 5. Bundesparteitag der AfD zur Diskussion steht:

Grundsatzprogramm - Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes

Unter folgender Seite kann der Vorschlag aus Niederbayern für ein Grundsatzprogramm eingesehen und bei Gefallen unterstützt werden:

Mut zur Verantwortung