Linksgrüne wollen die Jahreskosten für Anwohnerparkausweise verzehnfachen

  • AfD-Fraktion im Rat der Stadt
Datum der Veröffentlichung: 23. Januar 2026

Die Braunschweiger Grünen und die Pseudo-Bürgerinitiative „BiBS“ wollen Berechtigungen für Anwohnerparkplätze drastisch verteuern und dabei eine bizarre Staffelung nach den Außenmaßen der Pkws einführen.

Nachdem nun, auch mit Billigung von CDU und FDP, der Parkraum im Innenstadtbereich komplett bewirtschaftet wird, entstehen Verdrängungseffekte gegen Berufspendler und Langzeitbesuchet, die nun ihre Wagen vermehrt in innenstadtnahen Wohnstraßen abstellen.

Selbst mit bestehenden Anwohnerausweisen wird die Parkplatzsuche dort Glückssache: es gibt schlicht nicht immer freie Parkplätze, selbst wenn man eine (aktuell noch bezahlbare) Berechtigung erworben hat.

Jetzt sollen Autobesitzer dort abgezockt werden, ohne dass eine Besserung der Zustände mitgeboten wird.

Gleichzeitig fallen die vielbeschworenen, nie ausgelasteten Parkhäuser immer wieder aus, zuletzt für lange Zeit im Packhof, am Jahresanfang zum Glück nur kurzfristig am Eiermarkt, am zentralen Karstadt-Parkhaus sind momentan 2 Ebenen unbrauchbar. Der Hinweis auf solche Optionen ist demnach ein Hohn der Verwaltung gegenüber Pendlern und Anwohnern.

Linksgrüne spielen seit Jahren die Autofahrer gegeneinander aus, wollen bekennend das Auto, auch das Elektroauto, aus der Stadt verdrängen — eine Stärkung des hochdefizitären ÖPNV ist gleichzeitig nicht in Sicht, der Grüne Terror gegen Autofahrer soll also „alternativlos“ sein: Auto abschaffen und für eine zweifelhafte Aufenthaltsqualität der Innenstadt, die man im neuen Pocketpark Kannengießerstraße „bewundern“ darf, höchstens noch radeln.

Als Reaktion schlägt die FDP eine Erhöhung der Parkberechtigungen um 25% vor, um mehr Geld in die Stadtkasse zu befördern.

Es bleibt bei der Aussage unserer Fraktion: nur mit der AfD werden die Braunschweiger in Zukunft noch die Freiheit zum Fahren (und Abstellen) ihrer Autos haben, von allen anderen Parteien werden sie bis zur Unerträglichkeit „bewirtschaftet“.

AfD-Braunschweig