Linksparteien und CDU bringen Braunschweiger Wärmplanwirtschaft auf den Weg
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AfD-Fraktion im Rat der Stadt
Mit der "klimagesetzlich" vorgeschriebenen kommunalen Wärmplanung hat die Ratsmehrheit der Altparteien jetzt die Abschaffung aller herkömmlichen privaten Heizanlagen beschlossen.
Bis 2040 müssen, unter Bezug auf aktuell bestehende Landesgesetze der rotgrünen Regierung, alle Haushalte in Braunschweig entweder an das Fernwärmenetz angeschlossen sein oder mit Strom heizen. Ob mit den nervtötenden Wärmepumpen oder der nur selten nutzbaren Geothermie, spielt dabei keine Rolle. Der völlig überteuerte Strom soll die Hauptlast des "dezentralen Heizens" ausmachen, denn Fernwärmeanschlüsse sind für kaum die Hälfte der Braunschweiger Wohnungen möglich. Das bestens ausgebaute Gasnetz wird dem Verbotsirrsinn zum Opfer fallen. Wer in den nächsten 14 Jahren nicht sein Haus teuer "energetisch" sanieren (= üppig in Styropor, der nächsten großen Altlast und Umweltsünde, einpacken lässt) und die lautstarke Wärmepumpe installiert, wird große Probleme bekommen.
Wie das schon jetzt etwas instabile Stromnetz mit den zusätzlichen Lasten klarkommen wird, muss nun erst bis Ende dieses Jahres ergründet werden.
Den Bürgern wird gerade vor dem kommenden Wahlkampf natürlich noch nicht viel zu den kommenden Belastungen der "Wärmewende" mitgeteilt; allenthalben Lob für die Erstellung dieses Verwaltungsplans war in der Ratssitzung zu hören.
Auf der Bundesebene wird noch an einigen Stellschrauben gedreht, doch die Braunschweiger CDU ist voll auf Linie der grünlinken "Wärmewende" -- eine echte Abkehr von diesem Unsinn bietet nur die AfD.
In der Karte:
türkis die voraussichtlich erreichbare Abdeckung mit Fernwärme,
orange die noch möglicherweise die dafür in Frage kommenden Bezirke
gelb sind alle Bereiche, die nach dem kommenden Verbot der "Fossilen" sicher auf Strom umstellen müssen.