Infostand: 28.02.26 am Dom; 11:00 - 15:00 Uhr
Deutschland in der hausgemachten Dauerkrise
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AfD Braunschweig
Milliardenverschwendung, Milliardenschulden, Arbeitsplatzabbau, Kostenexplosion. Deutschland in der hausgemachten Dauerkrise
Haushaltsdefizite auf allen Ebenen 2025 größer als angenommen
Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung war im vergangenen Jahr größer, als angenommen. Eine Zunahme der Neuverschuldung ist zu erwarten.
Das Staatsdefizit war im vergangenen Jahr größer als erwartet. Die Ausgaben von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung überstiegen die Einnahmen um 119,1 Milliarden Euro, wie vom Statistischen Bundesamt mitgeteilt. Bezogen auf die Wirtschaftsleistung lagt das Defizit bei 2,7 Prozent.
Eine erste Schätzung Mitte Januar hatte noch 107 Milliarden Euro ergeben, auf dieser Basis hatte die Behörde das Minus im Januar noch auf 2,4 Prozent beziffert.
Deutschland hielt bislang die Verschuldungsregeln der EU ein, die ein Haushaltsdefizit von höchstens drei Prozent erlauben. Das wird von Frankreich seit Jahren gerissen.
Mit 79,6 Milliarden Euro entfielen rund zwei Drittel des deutschen Fehlbetrags auf den Bund, dessen Schulden im Vergleich zu 2024 um 18,6 Milliarden Euro gestiegen sind. Auch bei den Gemeinden stieg die Neuverschuldung deutlich an: von 7,1 Milliarden Euro auf 28,1 Milliarden Euro.
Die Regierung will sich 2026 mehr als 500 Milliarden Euro leihen
Ein Rekordwert: Der Bund will eine halbe Billion Euro am Markt aufnehmen. Auch die Neuverschuldung soll rekordverdächtig hoch werden.
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